portaZa für Ihr System

meinErpSystemBetriebswirtschaftliche Software – kein Markt scheint vielfältiger zu sein! Zwar spielen einige »Platzhirsche«, wie SAP, Oracle und Microsoft, eine sehr dominante Rolle. Und dennoch existiert eine bunte Schar kleiner Anbieter, die in Summe zirka 40 bis 50% des Marktes ausmachen, deren Lösungen so unterschiedlich sind wie die Unternehmen, die sie einsetzen. Das macht ihre Stärke aus, lässt sie überleben. Für die großen Zehn ist der Zugang zu ATLAS kein Problem, zumeist integraler Bestandteil der Lösung. Bei allen anderen wird es schnell dünn. Hier hilft portaZa!

 

Die am Markt verfügbaren Lösungen für die Erstellung von ATLAS-Ausfuhranmeldungen lassen sich zwei grundlegenden Klassen zuordnen:

  1. Integrierte Lösungen: Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um funktionale Elemente einer übergeordneten ERP-Lösung. Exportanmeldungen werden so zum integralen Bestandteil des »normalen« Workflows. Es sind keine Medienbrüche manuell zu überwinden.
  2. Eigenständige Systeme zur Erstellung von Ausfuhranmeldungen: Diese Lösungen wurden unabhängig von bestehenden ERP-Systemen entwickelt. Sie haben damit einen universellen Charakter und können deshalb im Kontext jedes beliebigen ERP-Systems eingesetzt werden. Im Regelfall ist hierbei aber kein Informationsaustausch mit dem vorgelagerten ERP-System möglich. Der damit bestehende Medienbruch kann in der Praxis nur durch manuelle Arbeitsschritte überwunden werden. In der Praxis bedeutet dies, dass die lieferspezifischen Angaben aus den Lieferbelegen abgelesen und im ATLAS-System neu erfasst werden müssen.

Universalität der Lösung und Informationsaustausch mit dem Vorsystem schließen sich damit aus. Diesen Widerspruch löst erst portaZa mit seiner Medium-Business-Suite auf. Auch hier existiert eine primär unabhängige Komponente mit einem Medienbruch zum vorgelagerten ERP-System – der portaZa-Monitor. Die portaZa-Box hingegen schließt nun diese Lücke. Technisch gesehen nimmt sie damit die Rolle eines Gateways ein. Die Flexibilität dieses Gateways geht dabei soweit, dass nahezu jedes ERP-System anbindbar ist. Die einzigen Voraussetzungen: Das genannte ERP-System muss über einen IP-Kanal erreichbar und die technische Struktur der zu übernehmenden Informationen muss bekannt sein. In welcher technischen Form die Bereitstellung schlussendlich erfolgt, ob als WEB- oder REST-Service, als Datei oder in einer Datenbank …, das bleibt zweitrangig.

Mag Ihr System also noch so exotisch sein, wir bringen es mit portaZa an den Zoll.

 

 


Das könnte Sie auch interessieren

Exporte in Nicht-EU-Länder spielen für Ihr Unternehmen eine wichtige Rolle. Die Erstellung der erforderlichen Ausfuhranmeldungen ist bisher sehr zeitintensiv und fehleranfällig. Großer Aufwand entsteht bei der Übernahme der Verkaufsbeleginformationen (Artikellisten) in die Ausfuhranmeldung.